Rückblick – Dank – Fundsachen

Gott ist treu – Rückblick auf die Zelttage von 17. Juli bis 4. August 2019
Die Zelttage sind vorbei. Auf der Wiese beim Hartplatz erinnert noch ein großer, brauner Fleck an die vielen Veranstaltungen und Begegnungen, die es dort gab.
Viele Besucher waren da. Es zählt nicht die Zahl, sondern dass jeder auch etwas mitnehmen konnte, Impulse für sein Leben bekommen hat und eine gute Zeit erlebt hat.

Schön war, dass so viele mit angepackt haben.
Danke an alle, die gekommen sind als Gäste.
Danke allen, die auf irgendeine Art und Weise geholfen haben.
Allen, die dabei waren und für Essen und Trinken gesorgt haben.
Besonders all denen, die auf der Bühne etwas beigetragen haben.

Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit und das frohe Miteinander.
Gott ist treu – die Überschrift der Zelttage gilt weiter!

Fundsachen aus dem Zelt
Nach dem Zeltabbau sind einige Gegenstände übrig geblieben. Jacken, Pullis, Schirm, Sitzkissen,… sind im Gemeindehaus aufbewahrt und können von den Besitzern (während der Gottesdienstzeiten oder nach Absprache im Pfarramt) abgeholt werden.

Die Zelttage sind vorbei

Bericht am 5. August mit Ausblick

Vorträge von Rolf Sons
Der Theologe Rolf Sons aus Flein war an vier Abenden in der letzten Woche zu Gast. Er sprach über die Themen: „Gott und Leid“, „Kommen alle Menschen in den Himmel?“, „Vergebung“ und „Was die Seele braucht“. Seine Vorträge waren aufschlussreich und regten zum Nachdenken an. Sons stand nach seinen Vorträgen auch als Gesprächspartner bereit, ebenso wie Leute aus der Kirchengemeinde und das DIPM-Zeltteam.
Der Button mit der Aufschrift „Ich habe Zeit“ zeigte, wer „offiziell“ für Gespräche zur Verfügung stand. Daneben gab es die Möglichkeit einfach so mit anderen Gästen zu reden.

Abend für Frauen
Am Mittwoch, 31. Juli, war das Zelt in Hellershof voller Frauen.
Pfarrerin Maike Sachs war als Referentin da. Viele kannten sie schon, sie war schon ein paar Mal in Hellershof. So wie das Zelt, war auch das Buffet gut gefüllt mit leckeren kleinen Köstlichkeiten. Die Häppchen hatte der Chor Auszeit mitgebracht. Dieser hat auch den Abend mit zahlreichen Liedern musikalisch umrahmt.
Maike Sachs sprach zum Thema „Was trägt, wenn nichts mehr hält?“ Sie ist Pfarrerin, war mit ihrer Familie einige Zeit in Südamerika und Albanien im Missionsdienst. Die Bibel ist ihr sehr wichtig, die uralten Texte sind für sie auch heute hochaktuell und sie entdeckt immer wieder Neues.
Geborgenheit sei sehr wichtig, sagt sie zum Thema des Abends. In Unsicherheit und Angst ist es schwer, sich geborgen zu fühlen. Wenn man von Liebe getragen und umgeben ist, kann die Angst einen nur schwer beherrschen. Nicht, dass man gar nichts mehr fürchtet oder alles im Griff hat, meint sie. Aber man ist in den bangen Gefühlen gehalten. Johannes schrieb im Neuen Testament: „Furcht ist nicht in der Liebe“. In der Beziehung mit Jesus kann man sich geborgen fühlen.
Nach dem Bericht gab es Lieder zum Mitsingen und Zuhören. Die Frauen nahmen das Angebot gerne wahr, noch zu bleiben, das Essen zu genießen und beieinander zu sein.

Gästeabend und Gottesdienst mit Martin Höfer
Am Samstag, 3. August, dem letzten Gästeabend, erzählte Martin Höfer aus seinem Leben und speziell von seiner Missionsarbeit – von 1996 bis 2010 – bei verschiedenen Volksgruppen der Indianer in Brasilien. Es herrscht dort viel Angst vor bösen Geistern. Die Gruppen sind teilweise verfeindet und bekriegen sich. Gerade dort war es ihm wichtig, den Menschen die befreiende Botschaft von Jesus zu bringen. Heute arbeitet Höfer bei der DIPM im Bereich Evangelisation in Deutschland und in der Öffentlichkeitsarbeit.
In seiner Predigt am Sonntag, ging es darum, dass Jesus das wertvolle Brot des Lebens ist. Wer einmal erlebt hat, dass er bei Jesus satt wird, lernt, anderen davon zu erzählen.

Rückblick und Ausblick
Musikalisch gab es auch in der letzten Woche viel Abwechslung. Musikteams haben sich extra für die Zelttage gebildet und viel Herz in die Vorbereitungen gelegt. An einem Abend war der Liederkranz Eintracht Hellershof mit seinen schönen kräftigen Männerstimmen da. Tommy & Band – Thomas Berroth (Gesang und Gitarre), Maren Hermann (Gesang) und Yannick Berroth (Klavier) – trugen Lieder zum Zuhören und Mitsingen vor. Der Gitarrenchor aus Kaisersbach hatte tolle Lieder dabei.

Das Kinderprogramm wurde so liebevoll und phantasiereich gestaltet, dass von Tag zu Tag mehr Kinder bei der Kinderbibelwoche dabei waren.
Das Anspielteam hat sich viel einfallen lassen. Sie waren mit Freude dabei und so gab es eine große Vielfalt zu sehen.

Keiner musste abends hungrig vom Zelt weg gehen.
Für die Bewirtung sorgte ein Super-Bistro-Team. Es gab Getränke, Crepes und Pommes und an fast allen Abenden „Sandländer Köstlichkeiten“. Gruppen, Kreise, Höfe, Ortschaften u. a. m. haben abwechselnd den großen Tisch „beladen“.

Die Mitarbeitenden aus dem Sandland haben – zusammen mit dem Zeltteam der DIPM – ihr Bestes gegeben. Die Tage im runden Zelt waren eine runde Sache, die zwar viel Arbeit aber noch viel mehr Freude machte. Dabei stand immer die gute Botschaft von Jesus und die Einladung zum Leben mit ihm im Mittelpunkt.

Nach den Zelttagen
In den Sommerferien ist in der Kirche in Hellershof jeden Sonntag Gottesdienst. Normalerweise um 10 Uhr, am 11. August ausnahmsweise um 11 Uhr. Wie es in den Gruppen und Kreisen weitergeht, erfahren Sie in den Kirchlichen Nachrichten in der Zeitung und den Mitteilungsblättern für Alfdorf, Gschwend und Kaisersbach oder auf der Internetseite: kirche.sandland.de

Neben den regelmäßigen Treffen sind geplant:
Emmaus-Kurs
„Glauben“ heißt, unterwegs sein – innerlich natürlich, aber auch miteinander, mit Gott und zu anderen hin. In Gemeinschaft Erfahrungen zu machen, sich auszutauschen, zu reden und zu hören, miteinander Freud und Leid zu teilen, das sind bis heute Kennzeichen lebendigen Christseins und christlicher Gemeinschaften.
Herzliche Einladung zu 6 Kursabenden mit dem Emmaus-Kurs, der auf dieser Grundlage entwickelt wurde. Termin und Ort: Jeweils Donnerstag, 20 Uhr im Gemeindehaus, am 12. und 19. September, sowie am 10., 17., 24. und 31. Oktober.

Überrascht von der Freude, Ein Kurs zu Glaubens- und Lebensfragen für Frauen
Ist es möglich beim Lesen der Bibel von Freude überrascht zu werden? Ja, und es lohnt sich, Geschichten über Jesus unter die Lupe zu nehmen. Mit Naturmaterialien nachgestellte Szenen wollen dabei helfen. Wer möchte nicht der Freude Tor und Tür öffnen? Wo die Freude wohnt und unseren Alltag bestimmt, wird unser Leben leichter. Möchten Sie biblische Geschichten neu entdecken und verstehen? Dann sind Sie hier genau richtig. Es wird kein biblisches Wissen vorausgesetzt. Jeweils Dienstag, 8., 15. und 29. Oktober und 5. November, 14–16 Uhr mit Kaffeepause.

Freitag, 2. August 2019

Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen im DIPM-Zelt in Hellershof
Die Abendveranstaltungen sind für alle ab 14 Jahren. Beginn ist um 20 Uhr. Ab 19:30 Uhr und nach Programmende gegen 21:20 Uhr werden Snacks und Getränke angeboten.

Freitag, 2. August: „Warum die Seele Urlaub braucht“ mit Rolf Sons und Tommy Berroth & Band.

Am Samstag, 3. August: „Wenn das Leben zur Hölle wird“ (Spannendes aus Brasilien) mit Martin Höfer und dem Gitarrenchor Kaisersbach.

Gottesdienst in Hellershof im DIPM-Zelt am Sonntag, 4. August 2019
Herzliche Einladung zum Gottesdienst mit Martin Höfer und Singteam um 10 Uhr im Zelt am Hartplatz.
Seien Sie dabei, wenn der „gelernte Bäcker“ über das Brot des Lebens (Johannes 6, 30-35) spricht.
An diesem Sonntag ist, parallel zur Predigt, im und beim Zelt Kinderkirche.
Im Anschluss sind alle eingeladen zum Grillen beim Zelt.
Salatbeiträge für ein Mitbringbüffet sind wieder willkommen.

Rückblicke und Ausblick am 29.07.2019

„Der Weg großer Männer“ Männervesper mit Tobias Kley
Ein gewaltiger Männerabend in Hellershof! Am Freitag beschäftigten sich etwa 100 Männer mit dem Thema: „Der Weg großer Männer“. Das Fazit: Jeder bedeutende Mann, der vor allem auch gut geendet hat, hat 3 bedeutende Faktoren in seinem Leben gehabt. Erstens den Weg der Unterordnung, zweitens den Weg der Stärke, und drittens den Weg des Opfers! So hat es Jesus Christus uns selbst vorgelebt.
Es gab ein gutes schwäbisches Vesper.
Musik machte die Band Three4Music aus dem Welzheimer Wald.

Vom Männervesper und vom Gästeabend am Samstag, 27.07. finden Sie die Vorträge von Tobials Kley unter „Aufnahmen“ zum Anhören.

Kinderfrühstück im Zelt
Fast 60 Kinder kamen am Samstag zum Kinderfrühstück am „großen Tisch“ im DIPM-Zelt. Lukas Weis, Christoph Noll und viele Mitarbeitende von DIPM und Kirchengemeinde machten den ersten Feriensamstag – trotz Regen – zu etwas ganz Besonderem.

Thomas „Rups“ Unger
Gründer und Frontsänger von „de Randfichten“

zu Gast in Hellershof
Viele kennen ihn und viele sind ins Zelt gekommen. Das Zelt war am Sonntagabend, mit über 300 Personen, so voll wie an keinem anderen Tag in Hellershof in diesem Jahr. Die Kirchengemeinde Hellershof freut sich, dass er zugesagt hatte, und er kam nicht alleine. Sein Sohn Toni war dabei. Der zweitjüngste von vier Söhnen hat viele der neuen Songs arrangiert. So standen sie auf der Bühne und spielen erst einmal 3 Lieder aus der „Randfichten-Zeit“. Er werde immer wieder gefragt, ob der alte Holzmichel noch lebt. Unter viel Beifall wurde das Lied vorgetragen.
Bis 2014, insgesamt 22 Jahre, war Rups Unger der Frontmann der Randfichten. Er hat die Band mit gegründet und die meisten Songs geschrieben.
Durch die Tiefen seines Lebens sei er zum Glauben gekommen, berichtet er. In jungen Jahren hatte er Panikattacken und versuchte sie mit Alkohol wegzutrinken, bis er es nicht mehr unter Kontrolle hatte. Es sei ein Gottesgeschenk gewesen, dass er nur eine einzige Entgiftung brauchte. In seinem Lied „Du hast mich immer schon geliebt“ beschreibt er, wie dankbar er ist, dass Jesus ihn durch die schweren Zeiten getragen hat. Neben ihren eigenen Liedern trugen die beiden Musiker auch bekannte christliche Schlager vor. Variiert und doch sehr gut zum Mitsingen: Anker in der Zeit, Vater unser Vater, Zwischen Himmel und Erde, Von guten Mächten wunderbar geborgen, Geh unter der Gnade.
Die Musik und die Aussagen der beiden Erzgebirgler kamen im Sandland gut an.
Wer mehr davon erfahren möchte, unter www.thomas-rups-unger.de kann man ihre Konzerttermine finden und ihre CDs bestellen.
Ohne Zugaben ließen die Besucher sie nicht von der Bühne gehen. Anschließend konnte man bei Pommes, Crêpes und Knabbereien noch beieinander sein.

Was trägt, wenn nichts mehr hält?
Herzliche Einladung an alle Frauen zum Abend mit Maike Sachs am Mittwoch, 31. Juli um 20 Uhr. Maike Sachs, Pfarrerin, verheiratet, Mutter und Großmutter einer wachsenden Familie spricht von der Geborgenheit in Krisenzeiten. Der „Chor Auszeit“ gestaltet den Abend musikalisch mit. Nach dem Vortrag sind alle Frauen herzlich eingeladen zu Gesprächen und leckeren Häppchen.

Es gibt noch weitere Gästeabende im DIPM-Zelt in Hellershof
Die Abendveranstaltungen sind für alle ab 14 Jahren. Beginn ist um 20 Uhr. Ab 19:30 Uhr und nach Programmende gegen 21:20 Uhr werden Snacks und Getränke angeboten.
Donnerstag 1. August mit Rolf Sons und dem Liederkranz Eintracht Hellershof.
Thema: „Warum Vergebung das Leben leichter macht“.
Freitag 2. August „Warum die Seele Urlaub braucht“ mit Rolf Sons. Tommy
Berroth & Band sind am Freitag dabei.
Am Samstag, 3. August spricht Martin Höfer über „Wenn das Leben zur Hölle wird“. An dem Abend singt und begleitet der Gitarrenchor Kaisersbach.

Gottesdienst in Hellershof im DIPM-Zelt am 4. August 2019
Herzliche Einladung zum Gottesdienst um 10 Uhr mit Martin Höfer im Zelt am Hartplatz. An diesem Sonntag ist Kinderkirche parallel zur Predigt von Martin Höfer im und beim Zelt. Seien Sie dabei, wenn der „gelernte Bäcker“ über das Brot des Lebens (Johannes 6, 30-35) spricht. Im Anschluss sind alle eingeladen zum Grillen beim Zelt. Salatbeiträge für ein Mitbringbüffet sind wieder willkommen.

Lassen Sie sich einladen zu Begegnungen im Zelt und zu Begegnungen mit Gott!
Mehr Informationen finden Sie in den Einladungsheften oder unter www.dipm.de und
www.zelttage.de

Gästeabend mit Tobias Kley am 24. Juli

„Der Himmel – Gottes Wunsch für dich!“

Himmel – was ist das?
In einem Videoclip war zu sehen, was Kinder über den Himmel denken.

Danach zeigte das Anspielteam, wie schwierig es ist mit Ameisen zu kommunizieren. Jeder Erklärungsversuch, jeder hörbare, jeder sichtbare, jeder fühlbare Appell an Ameisen, sich „richtig zu verhalten“ funktioniert nicht. Fazit: „Um von Ameisen verstanden zu werden musst Du selbst eine Ameise werden!“

Tobias Kley sprach über das Paradies. Wie es am Anfang war.
Das perfekte Umfeld gibt es so nicht mehr. Aber die Sehnsucht danach ist da.
Jesus ist die einzige „Eintrittskarte zum ewigen Leben“ die vor Gott zählt. Johannes 11, 25+26: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.“

Im Menü „Aufnahme“ kann – jeweils ab dem Tag danach – der ganze Vortrag angehört werden.

Gästeabend mit Tobias Kley am 23. Juli

Thema beim zweiten Gästeabend mit Tobias Kley war die Frage „Selbstbestimmt, fremdbestimmt oder unbestimmt?“

Nach gemeinsamen Liedern mit dem Singteam nahm die Anspielgruppe die Zuschauer mit in die Jahresversammlung der „Fremdbestimmung und Manipulation AG“.  Eindrücklich wurde dargestellt, wie „Geld“, „Hass“, „Macht“, „Angst und Depression“ stetig mehr Einfluss gewinnen.

Tobias Kley sieht die Menschen heute nicht nur als „fremdbestimmt“, sondern zugleich als „unbestimmt“. Vor allem Jugendlichen und jungen Erwachsenen stehen heute so viele Optionen offen, dass Entscheidungen immer schwerer fallen. Unentschlossenheit und Unentschiedenheit verhindern selbstbestimmtes Leben.

Jesus möchte dem Leben eine Richtung geben – von Fremdbestimmung und Unbestimmtheit befreien.

Im Menü „Aufnahme“ kann – jeweils ab dem Tag danach – der ganze Vortrag angehört werden.

Schäflestreff am 23. Juli

Am Dienstagmorgen war „Schäflestreff im Zelt“.

Etwas Besonderes für Kinder bis zum Kindergartenalter mit Mutter, Vater, Oma, Opa,…
Für besondere Begeisterung beim jungen Publikum sorgte wieder die Hüpfburg vor dem Zelt.

Hier konnten sie sich austoben, bevor Annika Bertsche die Geschichte von Samuel beim Propheten Eli erzählte.

„Als der junge Samuel in der Nacht eine Stimme hörte, die ihn beim Namen rief, dachte er logischerweise zunächst, dass es Eli war, dem er ja diente. Jedesmal lief er schnell im Nachthemd zu Eli, um ihn zu fragen, was er will – jedes Mal sagte ihm der Priester, dass er ihn nicht gerufen hatte. Aber kurz darauf hörte er zum dritten Mal dieselbe Stimme: „Samuel! Samuel!“ Samuel stand wieder auf und ging zu Eli. „Du hast mich gerufen. Siehe, hier bin ich.“, sagte er zu Eli. Auch Eli hatte sich schon gewundert, warum Samuel immer zu ihm kam. Aber jetzt endlich verstand er, was los war. „Ich bin es nicht, der dich ruft“, erklärte er. „Es ist Gott, der dich ruft. Geh und leg dich wieder schlafen. Wenn du wieder gerufen wirst, dann antworte: Rede Herr, denn dein Knecht hört.“ Also ging Samuel wieder zu seinem Bett. Er war ganz aufgeregt. Wollte wirklich Gott selbst mit ihm reden? Aber er hatte ja die letzten Male Gott gar nicht geantwortet. Würde Gott ihn überhaupt noch einmal rufen? Samuel wartete ab. Und dann hörte er wieder Gottes Stimme: „Samuel! Samuel!“ Jetzt wusste Samuel, dass es Gott war, der ihn rief. Sofort setzte er sich auf. „Rede Herr, denn dein Knecht hört“, sagte er. Samuel war bereit auf Gottes Worte zu hören. “ (In der Bibel im 1. Buch Samuel, Kapitel 3)
Annika Bertsche machte neu bewusst, wie wichtig es für alle ist, auf Gott zu hören.
Dann gab es noch ein gutes Brezelfrühstück, wie sonst beim Schäflestreff im Gemeindehaus.

Nach den Ferien findet am Dienstag, 24.09. um 9 Uhr das nächste „Frühstück für alle“ mit Ehepaar Hammer statt.

Kinderprogramm

Einladend und gemütlich sieht es aus im Zelt der DIPM.

Am frühen Nachmittag ist Kinderprogramm mit den Kleinen. Diese Woche mit Kindermissionar Lukas Weis. Er ist selbst bei einer Zeltmission zum Glauben gekommen, hat Erzieher gelernt und eine theologische Ausbildung absolviert. Die Kinder hören bei biblischen Geschichten zu und haben Spaß bei den Spielen. Manches auch draußen, bei Schatten und etwas Wind. Genug zum Trinken gibt es auch.

Von 14:30 bis 16 Uhr – also parallel zum Kinderprogramm – für Kinder ab 5 Jahren bis 2. Klasse gibt es das Elterncafé. Platz im Zelt für Eltern oder Großeltern, die in der Zeit dableiben und es sich gemütlich machen möchten.
Das Kinderprogramm gibt es noch bis Freitag, 26. Juli. Kinder sind herzlich willkommen, gerne auch wenn sie nur an einzelnen Tagen dabei sein können.

Das gilt auch für die größeren Kinder ab der 3. Klasse, für die es von 16:30 bis 18 Uhr Programm gibt.

Kinder ab der 3. Klasse sind auch eingeladen zum „Bibelentdecker“. Miteinander in der Bibel lesen und darüber sprechen für Kinder ab der 3. Klasse ist bis Freitag, 26. Juli von 18 bis 18:30 Uhr. In der Woche danach, Dienstag bis Freitag, 30. Juli – 2. August schon von 15:30 – 16:45 Uhr. In dieser letzten Zeltwoche ist kein anderes Kinderprogramm für „Kleine“ und „Große“ geplant.

Rückblick am 23. Juli

Das Thema im ersten Teil der Kinderbibelwoche mit Annika Bertsche war Petrus.

An den vier Jugendabenden sprach Oliver Schalk klar und kompromisslos von Jesus. Er erzählte aus seinem Leben und forderte die Jugendlichen heraus, Jesus mit allem, was dazugehört nachzufolgen. Zitat einer Mitarbeiterin: „Die Jugendabende waren genial und ich vermisse sie schon. Oliver hat so tolle Predigten gehalten, die sehr berührend waren. Auch das Fußballturnier kam sehr gut an. Überlegt wird, ob es gleich nächstes Jahr wieder eins gibt.“

Beim Familiengottesdienst am Sonntag gab es ein Anspiel der Kindergartenkinder zur Sturmstillung auf dem See Genezareth. Oliver Schalk (der schon wieder unterwegs nach Rügen war) „schickte“ einen Videogruß. Alle durften die Geschichte, als Petrus lernte auf dem Wasser zu gehen, noch einmal hören. Zum Mitnehmen war, wie hilfreich es ist, von den eigenen Problemen weg, auf Jesus zu sehen.

Am Montag war Seniorennachmittag mit Ehepaar Schneckenburger.

Abends fand der erste Gästeabend mit Tobias Kley zum Thema „Es lebe die Gerechtigkeit“ statt. Im Anspiel konnte man sehen, wie „Lutz Sorglos“ gerecht verurteilt wurde. Das Besondere war, dass seine Strafzahlung, die er nicht leisten konnte, von jemand anderem übernommen wurde.
Tobias Kley hat diese erfundene Geschichte aufgenommen und auf das Leben von allen übertragen. Mit vielen Zitaten aus der Bibel erklärte er, dass auch heute noch Menschen ihre Schuld loswerden können, indem sie sie Jesus überlassen.

Weitere Gästeabende für alle ab 14 Jahren (diese Woche mit Tobias Kley, nächste Woche mit Rolf Sons)  beginnen jeweils um 20 Uhr.